Seit der Corona-Pandemie hat sich einiges in der Arbeitswelt verändert und das Bewusstsein für die mentale Gesundheit steigt stetig an. Viele Menschen arbeiten von zu Hause und die Krise hat gezeigt, dass auch das möglich ist und keinerlei Nachteile in der Produktivität und Effektivität des Arbeitens darstellt.

Wie kam es überhaupt zu Homeoffice und was gibt es im Hinblick auf mentale Gesundheit zu beachten?
Die Corona Pandemie im Jahre 2019 begann und schnell wurde klar, dass die Arbeit so, wie sie bisher verrichtet wurde, nicht weitergeführt werden kann.
- 2020 wurde Corona zu einer weltweiten Pandemie erklärt
- Lockdown und Kontaktbeschränkungen machten das Arbeiten in öffentlichen Büroräumen unmöglich
- Unternehmen mussten ihre Strategie ändern und schnell umplanen, was die Arbeitsplätze betrifft und das es möglich ist, dass alle Arbeitnehmenden von zu Hause arbeiten können. Dabei konnte noch keine große Rücksicht auf die mentale Gesundheit genommen werden, es ging in erster Linie um die technische Umsetzung.
- 40% der Arbeitnehmer wurden ins Homeoffice katapultiert.
- Technische Umstellungen auf Kommunikationstools wie Teams, Skype oder Zoom, damit der Austausch zwischen den Kolleginnen und Kollegen aufrecht erhalten werden konnten und Teammeetings stattfinden können.
- Die Digitalisierung und Umsetzung der neuen technischen Maßnahmen wurde in den meisten Betrieben sehr rasch umgesetzt, sodass die Mitarbeitenden ihre Laptops mit nach Hause nehmen konnten, um dort ihre Arbeit zu verrichten.
Vorteile von Homeoffice im Bezug auf die mentale Gesundheit
- Der Wegfall des Arbeitswegs. Gerade wenn man in einer eher kleineren Stadt oder in einem kleinen Vorort wohnt und entweder mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, spart man sich jede Menge Zeit. Durch mehr Zeit bleibt mehr Zeit für außerbetriebliche Tätigkeiten, fördert das Umfeld und ist somit auch gut für die mentale Gesundheit.
- Der Sprit für die Fahrt zur Arbeit wird weniger, folglich bleibt auch am Ende des Monats mehr Geld hängen, was sich positiv auf die finanzielle Situation auswirkt und zu einer beruhigteren mentalen Gesundheit beisteuert.
- Work-Life-Balance ist besser durch mehr Zeit – somit steigt die Zufriedenheit, was sich auch wiederum auf das Wohlbefinden und die mentale Gesundheit auswirken kann.
- Mehr Zeit für die Familie – Dadurch, dass man flexibel zu Hause arbeiten kann, hat man deutlich mehr Zeit für die Familie oder aber auch das Treffen von Freunden. Gerade wenn Kinder in die Mittagsbetreuung geschickt werden, kann mit Homeoffice Abhilfe geschaffen werden und damit entsteht auch ein besseres Verhältnis zu den Kindern.
- Die Pause kann individuell gestaltet werden und beispielsweise auch für Spaziergänge oder eine sportlich Pause. Somit bleibt man fit.
- Der Haushalt kann besser gemanagt werden, da auch mal in der Pause eine Spülmaschine ausgeräumt werden kann oder aber auch eine Maschine Wäsche gewaschen werden kann. Somit bekommt man das Familienleben und den Haushalt besser unter einen Hut, was wiederum das Wohlbefinden stärkt und zu einer besseren, mentalen Gesundheit verhelfen kann.
- Durch das Homeoffice kann auch selbst bestimmter gearbeitet werden, was vielen Arbeitnehmern super wichtig ist. Hier steigt die Motivation, da man sich seine Zeit individuell und selbst bestimmt einteilen kann.
- Dadurch, dass man zu Hause ist, benötigt man auch nicht so viele Klamotten. Viele Arbeitgeber fordern von ihren Arbeitnehmern, dass sie sich schick kleiden, was auch wieder damit zusammenhängt, dass sich neue Klamotten gekauft werden müssen. Im Homeoffice ist dieser Druck nicht so stark ausgeprägt, was auch den Geldbeutel schont. Der soziale Druck, dass man gut gekleidet sein muss, um auch mit den anderen Kolleginnen und Kollegen mithalten zu können, kann durch das remote Arbeiten reduziert werden.
- Durch den sozialen Umgang im Büro ist es oft schwierig konzentriert und vor allem konstant zu arbeiten. Durch kleine Unterbrechungen, Kaffeepausen, das Gespräch am Drucker oder aber ausgedehntere Mittagspausen wird die Arbeitszeit im Büro oftmals nicht so effektiv genutzt. Im Homeoffice kann man konzentrierter Arbeiten und ist vielleicht auch nicht so stark abgelenkt. Das führt dazu
Jedoch kann bei einigen Menschen das Homeoffice auch negative Auswirkungen auf die mentale Gesundheit haben, weswegen viele Unternehmen ein hybrides Arbeitsmodell bevorzugen.

Was sind die Herausforderungen beim hybriden Arbeitsmodell und wie wirkt sich diese neue Art von Arbeit auf die mentale Gesundheit aus?
- Viele Arbeitnehmende haben das Gefühl der Zerrissenheit zwischen Homeoffice und Büro, da sie vielleicht unproduktiver im Homeoffice sind aber auch eine Art „schlechtes Gewissen“ haben, wenn sie mal im Homeoffice arbeiten und die Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen vor Ort sind.
- Durch das ständige Wechseln des Arbeitsortes ist es für den Arbeitnehmenden schwerer ein konstantes Arbeitsumfeld aufzubauen. Das kann durch den ständigen Wechsel ein ungutes Gefühl auslösen und ein geringeres Sicherheitsgefühl geben. Darunter leidet dann langfristig auch die mentale Gesundheit und es kommt zu Unwohlsein.
- Termine müssen ggf. komplizierter koordiniert werden, da die Technik zu Hause evtl. nicht ausreicht oder aber ein ruhiges Gespräch, ohne, dass es das Umfeld im Büro mitbekommt, erwünscht ist.
- Die Gefahr, dass eine Ungleichheit von Homeoffice und Büro entsteht ist ebenfalls da. Kommt man bei einer 5-Tage Woche dann drei mal vor Ort ins Büro oder bleibt man drei mal im Homeoffice? Diese Frage führt langfristig auch unter Kolleginnen und Kollegen immer zu einem Diskussionspunkt.
- Es muss sowohl für zu Hause als auch fürs Büro alles mitgebracht und technisch gegeben sein. Richtet man sich gerade gut zu Hause ein und muss am nächsten Tag wieder vor Ort im Büro sein, so kann das ebenfalls einen hohen organisatorischen Aufwand haben aber auch mit Kosten verbunden sein und viel Schlepperei.
- Wenn es keine geregelten oder festen Teamtage gibt, an denen sich alle im Büro treffen, entsteht hier auch wieder der Druck „zur richtigen Zeit am richtigen Ort“ zu sein. Wenn es blöd läuft, sitzt der Arbeitnehmer im Büro und ist alleine, da die Kollegen an einem anderen Tag vor Ort sind. Somit wird langfristig auch kein Teambuilding gefördert und der Stress wirkt sich negativ auf die mentale Gesundheit aus.
- Durch die einzelnen Bürotage, kommt es oft dazu, dass der Druck produktiv zu sein, sehr hoch ist. Das wiederum führt zu Stress, lässt das Cortisol steigen und wirkt sich negativ auf die körperliche Gesundheit aus.
- Durch das Pendeln entsteht auch das Gefühl dauerhaft erreichbar zu sein. Das führt langfristig zu starkem Druck und macht Unzufrieden.

Aber gibt es auch Nachteile für die mentale Gesundheit, wenn man dauerhaft im Homeoffice tätig ist? Was macht das mit mir?
Homeoffice ist seit der Pandemie eine neue Art zu arbeiten, die, sofern es der Beruf zulässt, bei vielen Arbeitnehmenden sehr positiv aufgenommen und genutzt werden kann. Gerade im Hinblick auf das Familienleben und die Betreuung der Kinder, ist das ein super Modell um Arbeit und Familie möglichst gut unter einen Hut zu bekommen.
Nichtsdestotrotz kann Homeoffice auch Herausforderungen mit sich bringen und stellt einige Arbeitnehmende zunehmend vor Herausforderungen.
- Der soziale Kontakt zu andern Kolleginnen und Kollegen ist sehr gering, was viele Menschen für einen Austausch dringend brauchen.
- Durch das häusliche Umfeld können sich viele Personen ablenken lassen, gerade wenn Kinder zu Hause sind und der Fokus auf die Arbeit wird dadurch verringert.
- Es kann aber auch das Gegenteil passieren und Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer überarbeiten sich stark und leisten dauerhaft Überstunden. Viele Arbeitgeber sagen dem Homeoffice allgemein nach, dass es nicht gleichzusetzen ist mit der Arbeit im Büro, was bei vielen Druck auslöst im Homeoffice noch mehr zu leisten und schnell auch zur Überarbeitung führt.
- Krankheit wird weniger „ernst genommen“ da man ja von zu Hause aus arbeiten kann. Hier sollte trotzdem klar unterschieden werden, ob der Arbeitnehmer „nur Schnupfen“ hat oder ob eine akute Erkrankung vorhanden ist, sodass Bettruhe und absolutes Ausruhen angesagt ist. Homeoffice im allgemeinen führt dazu, dass die Arbeitnehmer sich weniger krank schreiben aber eben auch oftmals krank arbeiten. Es sollte immer und zu jeder Zeit auf beide Parteien Rücksicht genommen werden. Wenn es die Gesundheit zulässt, kann man auch mit Schnupfen oder etwas Bauchschmerzen zu Hause tätig sein. Gibt der Hausarzt jedoch Bettruhe an, sollte das auch eingehalten werden.
- Auch finden viele Arbeitnehmende den Alltag im Homeoffice zu eintönig und wünschen sich mehr Abwechselung oder einen Locationwechsel, was auch zu dauerhafter Unzufriedenheit führen könnte. Starke Unzufriedenheit im Job, kann sich zweifellos auf die mentale Gesundheit ausüben und müde und depressiv machen.
- Vielen fehlt auch der direkte Austausch mit Arbeitskolleginnen und Kollegen, was zu einer Vereinsamung führen kann.
Was man für die mentale Gesundheit im Homeoffice tun kann
Jeder Mensch ist für die allgemeine Gesundheit und gerade auch zur heutigen Zeit für die mentale Gesundheit verantwortlich. Hier sind einige Tipps, was man im Homeoffice dafür tun kann:
- Bildschirmzeiten im Privatleben reduzieren. Wer fertig gearbeitet hat, sollte den Laptop und auch das Diensthandy zur Seite legen und wirklich Feierabend machen.
- Entspannungsübungen
- Bewusste Pausen einbauen
- Realistische Ziele setzen, die zu Hause erreicht werden können, um die Frustration zu verringern.
- Eine gute und ausgewogene Ernährung
- Genügend Flüssigkeit im Homeoffice trinken
- Die Pausen auch an der frischen Luft verbringen oder sich auch mal zehn Minuten in die Sonne setzen und Vitamin D tanken.
- Eine To-Do Liste kann helfen, einen besseren Überblick über die Aufgaben zu erhalten und entsprechend zu priorisieren.
- Auch mal Aufgaben an die Kolleginnen oder Kollegen abgeben, wenn es zu viel wird, um eine klare Grenze zu setzen und zu kommunizieren, dass es zu viel ist.
- Weiterhin die sozialen Kontakte pflegen und die übriggeblieben Zeit, die man nicht für die Fahrzeit verschwenden musste sinnvoll nutzen und etwas für sich tun.
- Sich seinen Hobbies widmen und neben der Arbeit einer persönlichen Leidenschaft nachgehen.
- Tagebuch führen und reflektieren
- Den Arbeitsplatz auch mal auf einen anderen Ort verlegen, wie beispielsweise ein nettes Kaffee im Ort oder bei schönem Wetter im Garten arbeiten.
- Leckers und gesundes Mittagsessen vorkochen
- Feste Arbeitszeiten und Pausenzeiten setzen
- Freizeit und Arbeitszeit ganz klar voneinander abschirmen.
- Fest, eingerichteter Arbeitsplatz, sodass ich genau weiß, wo ich sitze und einen Schreibtisch habe
Was hat Homeoffice verändert und in wie weit auch unsere mentale Gesundheit?
Homeoffice hat allgemein die Arbeitsstrukturen in Unternehmen maßgeblich verändert. Die Digitalisierung ist maßgeblich vorangeschritten und somit auch die Art und Weise wie man arbeitet. Eine fünf Tage Präsenz-Woche ist nicht mehr zeitgemäß und oftmals auch nicht unbedingt üblich.
Veränderungen der Arbeitsstruktur:
- Der tägliche Arbeitsplatz verändert sich
- Oftmals findet der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen digital statt.
- Der Kaffeetratsch im Büro fällt flach und damit auch die kurzen Wege mal ins andere Büro zu gehen.
- Der Online-Status bei Teams entscheidet darüber, ob man erreichbar ist oder nicht.
Kommunikation hat sich verändert:
- Die Kommunikation erfolgt meist nur online oder über Teams, Skype etc.
- Mimik und Gestik fällt weg, da man nur im digitalen Austausch ist – Das würde ein Videocall wieder vereinfachen.
- Digitale Kommunikation muss verstanden werden und es sollte hierfür auch ein Regelwerk geben, auf das man sich berufen kann, damit es zu keinen Missverständnissen kommt.
- Fehlende oder schlechte Kommunikation machen nachdenklich, tragen dazu bei, dass man traurig ist, weil man etwas in den falschen Hals bekommen hat und folglich leidet darunter dann auch die mentale Gesundheit des Menschen.
- Mentale Gesundheit ist mindestens genauso wichtig wie die körperliche Gesundheit. Sie bedingen sich sogar maßgeblich.
Selbstorganisation und Disziplin:
- Damit man im Homeoffice möglichst effektiv arbeitet, ist eine enorme Selbstdisziplin und zeitliche Organisation wichtig.
- Klare Zeiträume setzen, in denen effektiv gearbeitet wird und klare Zeiträume für Mittagspausen setzen.
- Grenzen setzen und sich selbst organisieren und disziplinieren führt zu mehr Struktur und fördert damit die mentale Gesundheit und die klare Abgrenzung zwischen Arbeit und Freizeit.
- Sich auch nicht zu übernehmen, ist ebenfalls die Kunst im Homeoffice. Einige Arbeitnehmende neigen dazu, besonders viel im Homeoffice zu leisten, da die Führungskraft misstrauisch ist.
- Ein gutes Miteinander und klare, offene Kommunikation sind maßgeblich förderlich für ein gutes Arbeitsklima, sodass auch die mentale Gesundheit hierbei nicht auf der Strecke bleibt.

Die Wohnsituation:
- Die Wohnung oder das Haus soll schön sein
- Die Einrichtung soll effektiv sein, damit es zu einem guten Workflow beiträgt.
- Der Wunsch nach einer Möglichkeit draußen zu sitzen wird immer größer.
- Ein gut eingerichtetes Büro zu Hause steigert die Effektivität und Produktvivität.
- Ein sauberes, geräumiges zu Hause fördert gute Arbeit
- Wohlfühlatmosphäre muss gegeben sein, wenn ich viel remote arbeite.
- Eine gute Internetverbindung ist Voraussetzung
- Gerade mit einer Familie, bzw. Kindern, sollte ausreichend Platz sein und auch die Möglichkeit sich zurückzuziehen.
- Arbeitsraum und Wohnraum sollten gut voneinander getrennt werden
- Gute Lichtverhältnisse und entsprechendes Equipment sind Voraussetzung.
Ergonomie des Arbeitsplatzes und gutes Equipment steigern nicht nur die körperliche, sondern auch die mentale Gesundheit:
- Ein ergonomischer Stuhl, der sich an den Rücken anpasst.
- Höhenverstellbare Schreibtische
- Laufpad unter den Schreibtisch für optimale Bewegung
- Bildschirmhöhe korrekt einstellen
- Ergonomisches Mousepad und Tastatur
- Bewegungspausen
- Regelmäßig Dehnen und Strecken
- Sitzhaltung regelmäßig kontrollieren und ggf. anpassen
- Korrekte Beleuchtung für die Gesundheit der Augen
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die korrekte Einstellung des Arbeitsplatzes und die richtigen Lichteinflüsse maßgeblich dazu beitragen, dass man sich wohlerfühlt und bessere Arbeit leisten kann. Wer keine Rückenschmerzen hat und gut sehen kann, der ist glücklicher und mental gesünder. Keine Schmerzen zu haben ist ein Privileg und sollte nicht als selbstverständlich angesehen werden. Das körperliche Wohlbefinden steigert auch die mentale Gesundheit und führt zu einem langen, gesunden Leben.
Sich um sich selbst kümmern und fürsorglich sein:
- Pausen einbauen
- Zeit für Bewegung und Sport
- Es sich im Homeoffice schön einrichten, sodass man sich mental wohlfühlt.
- Zeit für Freunde und Familie
- Gesundes und ausgewogenes Mittagessen
- Achtsamkeit leben
- Besseres Stressmanagement für eine langfristige mentale Gesundheit
- Bedürfnisse und Wünsche wahrnehmen und einen guten Ausgleich zur Arbeit schaffen

Schlaf und Erholung
Eine sehr wichtige Rolle spielt auch der Schlaf und die Erholung in Zeiten der Digitalisierung.
- Dauerhafte Erreichbarkeit durch Laptop oder Handy
- Viel Blaulicht ist nicht förderlich für den Schlaf
- Ausreichend Bildschirmpausen auch für die Gesundheit der Augen
- Weit Schauen wird immer weniger und sollte gefördert werden
- Homeoffice kann den Schlafrhythmus beeinflussen
- Später Feierabend weil man noch „schnell“ etwas fertigbekommen möchte
- Kein effektiver Feierabend und dadurch zu wenig Zeit um wirklich herunterzufahren
- Schlechter Schlaf kann die mentale Gesundheit maßgeblich beeinflussen
- Die körperliche Gesundheit leidet unter unregelmäßigem Schlaf
- Die Optik leidet unter unregelmäßigem Schlaf
- Starke Überstunden, wenig Schlaf – immer wiederkehrender Kreislauf
- Später Konsum von schlechten Nachrichten, die die Qualität des Schlafs maßgeblich beeinflussen können
- Starke und schlechte Träume wirken sich auf die mentale Gesundheit und das Wohlbefinden am kommenden Tag aus
Was kann ich für meine mentale Gesundheit tun?
Insgesamt sollte jeder auf sich und seine mentale Gesundheit aufpassen. Einfache Tipps und Tricks können das Wohlbefinden steigern und auch im Homeoffice zu mehr Effektivität und Produktivität führen. Wer sich mit seinen eigenen Problemen auseinandersetzt, der kann Diese auch angehen und versuchen etwas dagegen zu tun und das Arbeitsleben darauf zu optimieren.
- Probleme erkennen und angehen
- Der Wunsch nach Selbstoptimierung
- Selbstreflexion
- Achtsamkeit und Stressmanagement
- Gutes Zeitmanagement
- Klare Grenzen setzen
- Gute und transparente Kommunikation
- Pausen einbauen
- Zeit für Freizeit und Hobbys
- Zeit für die Familie
- Positive Gedanken und eine positive Einstellung
- Sobald man merkt, dass es dir nicht gut geht, suche dir Hilfe und sprich offen über deine Probleme
- Gute Arbeitsstrukturen schaffen und Gewohnheiten
- Gut zu sich selbst sein
- Gutes und gesundes Essen für einen gesunden Körper und Geist
- Wohlfühloase zu Hause erschaffen
- Regenerierender Schlaf und Optimierung des Schlafrhythmusses
- To-Do Listen und nicht den Drang noch mehr zu leisten
- Überstunden nur nach Absprache oder dann, wenn es wirklich nötig ist
- Laptop herunterfahren und den Arbeitsraum nach Feierabend verlassen
- Räumliche Trennung zwischen Wohn- und Arbeitsraum schaffen
- Glücklich sein
- Dankbar sein
